Häufig gestellte Fragen

Was Sie darüber hinaus wissen sollten

1. Wer trägt die Kosten beim Teilverkauf?

Die HausVorsorge trägt sämtliche Kosten, die im Zuge des Teilverkaufs anfallen, wie bspw. Notarkosten oder Kosten für das Verkehrswertgutachten. Sie tragen lediglich die Kosten für die Löschung eventuell vorhandener Grundschulden und die mit der vorzeitigen Tilgung von Krediten zusammenhängenden Kosten bei Ihrer Bank.

 

2. Wofür fällt die Nutzungsgebühr an?

Für das Ihnen eingeräumte lebenslange Nießbrauchrecht, an dem durch die HausVorsorge erworbenen Miteigentumsanteil, erhält die HausVorsorge eine monatliche Nutzungsgebühr. Die Grundlage für die Höhe der Nutzungsgebühr ist der von Ihnen gewünschte Auszahlungsbetrag. Sie wird grundsätzlich für ein Jahr festgeschrieben, wahlweise können Sie aber auch zwischen einer Festschreibung zwischen 5, 10 oder 15 Jahren wählen.

 

3. Kann ich den Gutachter selbst bestimmen?

Die HausVorsorge schlägt Ihnen zwei qualifizierte Gutachter vor. Selbstverständlich können Sie aber auch nach Rücksprache mit HausVorsorge einen eigenen qualifizierten Gutachter beauftragen.

 

4. Verbleibt die Immobilie im Todesfall in Familienbesitz?

Die HausVorsorge gewährt den von Ihnen namentlich benannten Erben ein zeitlich begrenztes Ankaufsrecht, somit haben diese die Möglichkeit den Miteigentumsanteil der HausVorsorge zurückzukaufen. Im Falle vertragswidrigen Verhaltens verfügt die HausVorsorge ebenfalls über ein Ankaufsrecht über Ihren Anteil an der Immobilie.

 

5. Profitiere ich weiterhin von künftigen Wertsteigerungen der Immobilie?

Da Sie in jeden Fall mindestens 50 % Ihrer Immobilie behalten, profitieren Sie auch weiterhin von der Wertsteigerung Ihrer Immobilie.

 

6. Was ist Nießbrauch?

Es handelt sich um das unveräußerliche und unvererbliche Recht, eine fremde Sache, ein fremdes Recht oder ein Vermögen zu nutzen. Gesetzliche Grundlage bilden §§ 100, 1030, 1089 BGB.

Das Eigentum an einer Sache verleiht dem Eigentümer im Wesentlichen drei Rechte: Nutzung, Fruchtziehung und Verfügung. Durch die Begründung des Nießbrauchs überträgt der Eigentümer einer Sache das Recht zur Nutzung und zur Fruchtziehung an einen Dritten und behält nur das Verfügungsrecht für sich.

 

7. Wie lange bin ich an HausVorsorge gebunden?

Es besteht kein Vertrag mit einer fest vereinbarten Laufzeit. Das Nießbrauchrecht steht Ihnen lebenslang zu und Sie können während der gesamten Partnerschaft jederzeit von Ihrem zugesicherten Rückkaufrecht gebrauch machen und den an HausVorsorge verkauften Anteil zurückkaufen.

 

8. Welchen Wert muss meine Immobilie haben und welchen Anteil kann ich an HausVorsorge veräußern?

Der Verkehrswert Ihrer Immobilie sollte 200.000 € nicht unterschreiten, wovon Sie maximal 50 % an HausVorsorge veräußern können.

 

9. Was ist, wenn auf meiner Immobilie noch Grundschulden lasten?

Grundsätzlich handelt es sich in diesem Fall nicht um ein Ausschlusskriterium. Bei Wirksamwerden des notariellen Kaufvertrages mit HausVorsorge muss die Immobilie allerdings lastenfrei sein. Sie können den von HausVorsorge erhaltenen Betrag für den verkauften Anteil für die Ablöse von Restschulden verwenden.

 

10. Wer trägt die Unterhaltungs- und Instandhaltungskosten der Immobilie?

Da HausVorsorge keine Ansprüche an dem Miteigentumsanteil geltend macht, obliegt die Unterhaltung und Instandhaltung Ihnen.

 

11. Welche Immobilien werden durch die HausVorsorge angekauft?

Bebaute und unbebaute wohnwirtschaftlich genutzte Immobilien sowie Erbbaurechte.

 

12. Wie lange dauert es normalerweise, bis der Verkaufspreis an mich gezahlt wird?

Erfahrungsgemäß dauert es vom Tag der ersten Kontaktaufnahme bis zur Auszahlung des Kaufpreises 3 Monate.

 

13. Besteht die Möglichkeit eines persönlichen Gespräches vor Ort?

Grundsätzlich ist es unser Anliegen Sie in einem persönlichen Gespräch, gerne auch in Ihren eigenen vier Wänden kennenzulernen.

 

14. Bekomme ich in einem ersten Gespräch bereits einen Vorabwert meiner Immobilie mitgeteilt?

Durch die langjährige Erfahrung unseres Geschäftsführers Herr Löw als Sachverständiger können wir auch schon im ersten Gespräch eine möglichst präzise Indikation abgeben.

 

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